Herzlich willkommen auf unserer Homepage


Bei uns finden Sie verschiedene Gottesanbeterinnen und dazugehörende

Futtertiere.



Der Umwelt zuliebe:

Neu bieten wir bei den Heuschrecken nur noch Verpackungen

von ca. 100 Stk. an. Wir verzichten auf Plastikverpackungen mit Kleinmengen,

ein fairer Preis ist Ihnen garantiert


Besuchen Sie unseren Onlineshop!






Wer wir sind?

Wir sind ein kleines Familienunternehmen das sich auf die Zucht, Haltung und Verkauf von Mantiden (Gottesanbeterinnen) spezialisiert hat.

In unserem Shop finden Sie auch verschiedene Futtertiere für Ihre Mantiden oder Ihre Reptilien. Unser Motto: KLEIN ABER FEIN.

Wir versuchen gute Qualität und Toppreise zu bieten. Für unsere Kunden können wir über unsere Partner auch andere Wirbellose,

Gottesanbeterinnen oder Futtertiere bestellen.

Bitte dazu eine Anfrage stellen per E-Mail oder Kontaktformular. Wir setzen uns mit Ihnen in Verbindung und erstellen Ihnen gerne eine

unverbindliche Offerte.

Gottesanbeterinnen verfügen über eine – insbesondere in Verbindung mit ihrer oft langanhaltenden Reglosigkeit – sehr gute Tarnung.

Die Körperlänge der meisten Arten beträgt zwischen 40 und 80 mm. Die kleinsten Gottesanbeterinnen sind die ursprünglichen Vertreter der

Gattung Mantoida aus Südamerika, deren kleinste Art Mantoida tenuis nur etwa 12 mm misst. Die größten Arten finden sich in den Gattungen

Toxodera und Ischnomantis mit fast 160 mm.

Das für Insekten ungewöhnliche Erscheinungsbild verdanken die Fangschrecken neben der Umwandlung des ersten Beinpaares zu Fangbeinen

vor allem einer Verlängerung des ersten Brustsegmentes (Prothorax), welches den Aktionsradius der Fangbeine stark erweitert. Der dreieckige

Kopf der Tiere ist über den Hals (Cervix) mit dem Prothorax verbunden. Anders als bei fast allen anderen Insekten lässt sich der Kopf der

Gottesanbeterinnen über einen großen Winkel drehen. Diese Umgestaltung des Thorax mit der Drehbarkeit des Kopfes findet sich ansonsten

nur bei den Kamelhalsfliegen und bei den zu den Netzflüglern gehörenden Fanghaften.

Die Fangbeine der Fangschrecken werden aus der Tibia (Unterschenkel) und dem Femur (Oberschenkel) gebildet. Die Tibia trägt viele Dornen

und eine große Endklaue. Sie kann gegen das dornenbewehrte Femur wie ein Taschenmesser eingeklappt werden. Die Hüftglieder (Coxa) sind

ebenfalls verlängert und frei beweglich. Mit diesen Fangbeinen kann die Fangschrecke innerhalb von 0,1 Sekunden zuschlagen, um ein Opfer zu

fangen. Viele Arten können mit diesem präzisen Fangapparat sogar Fliegen aus der Luft fangen. In Lauerstellung werden die Fangbeine erhoben

und an den Körper angelegt gehalten, daher bekamen die Tiere auch den Namen Gottesanbeterinnen.

Die großen Facettenaugen der Tiere liegen weit auseinander und ermöglichen so ein stereoskopisches Sehen. Da sie zum Orten und Verfolgen

der Beute, sowie zur genauen Ortung der Geschlechtspartner verwendet werden, stellen sie das wichtigste Sinnesorgan der Tiere dar. Ein

weiteres Sinnesorgan bildet das unpaare Gehörorgan zwischen den Hinterhüften mancher Arten. Mit diesem können Töne im Bereich von 25 bis

130 kHz gehört werden, es dient vermutlich dazu, während des Fluges Fledermäuse zu orten. Die sog. Gehörspalte liegt zwischen dem 2. und 3.

Beinpaar und ist nur 0,2 mm breit. Weibchen haben ein geringeres Hörvermögen als Männchen. Manche Arten haben auch zwei Hörorgane die

untereinander angeordnet sind, welche unterschiedliche Frequenzen wahrnehmen können. Andere Arten wiederum verfügen über gar kein

Hörorgan.

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